Ein Jahr Nordamerika  mit dem eigenen Expeditionsmobil - auch abseits der üblichen Touristenpfade durch Kanada und die USA

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Von British Columbia ĂĽber Hyder (SĂĽd-Alaska) bis nach Alberta

(© CPL - 15. September 2009)

Zu diesem Gebiet findet Ihr auch einen neueren Reisebericht auf unserer eu-Seite: British Columbia 2013

In British Columbia fahren wir zunächst den Cassiar / Steward Highway in südlicher Richtung.
Interessanter Stop auf der Strecke: Jade City.




Bis auf wenige Abschnitte ist die StraĂźe asphaltiert. Die Landschaft ist dĂĽnn besiedelt.
Wie überall in BC findet man in den Wäldern sehr schöne und kostenlose Übernachtungsplätze.




Von Meziadin Junction aus unternehmen wir noch einen Abstecher nach Steward.
Von dort ist es nur ein Katzensprung nach Hyder in SĂĽd-Alaska.



Hyder bietet gute Möglichkeiten, Bären beim Lachsfang zu beobachten.
Zunächst sehen wir allerdings keine Bären, dafür viele Adler,
die auf Fische hoffen – und natürlich Lachse.




Wir fahren erst einmal zum Salmon Glacier (dieser befindet sich
wieder in BC – hier ist aber ausnahmsweise kein Grenzübertritt erforderlich!).
Zunächst herrscht noch dichter Nebel. Wir „sitzen“ ihn aus, es lohnt sich.
Die Aussicht auf den Gletscher direkt von unserem Ăśbernachtungsplatz aus ist
hier fast so gut wie bei einem teuren Sightseeing-Flug.





Hier oben gibt es auĂźerdem zahlreiche Murmeltiere.



Wieder zurück am Beobachtungspunkt in Hyder! Hier sehen wir dann auch Bären.
Zunächst ein ausgewachsenes Tier



dann zwei „Halbstarke“ – zwei vier Jahre alte Brüder,
die erstaunlicherweise immer noch zusammen unterwegs sind.



Näheres zu den Bären und anderen Tieren in zwei Diashows!
(Von Bären ... / ... und anderen Tieren)


Bei Kitwanga erreichen wir den Yellowhead Highway, dem wir die nächsten Tage in
südöstlicher Richtung folgen. Es droht ein langes Wochenende, und so „flüchten“ wir über
Forststraßen in einsamere Gegenden. Wir verbringen die nächsten Tage auf einem schönen
Platz am Great Beaver Lake. Hier bauen wir unser Boot auf und unternehmen mehrere längere Bootstouren.



Auf dem weiteren Weg fahren wir häufig an Indianerreservaten vorbei.



In Prince Goerge – der größten Stadt weit und breit – werden die Vorräte ergänzt,
bevor es in die groĂźen kanadischen Nationalparks Jasper und Banff sowie die kleineren
Yoho und Kootenay geht. Die Landschaft ist beeindruckend,
allerdings ist – trotz Nachsaison – für unseren Geschmack immer noch recht viel Betrieb.

So fahren wir zumindest da, wo sich die Gelegenheit ergibt, ein kurzes StĂĽck aus
den Parks hinaus. AuĂźerhalb der beiden Parks Jasper und Banff finden wir einen
schönen freien Stellplatz am North Saskatchewan River.



Trotzdem – die vier zusammenhängenden Nationalparks bieten trotz Touristenrummel
eine großartige Landschaft und lohnen einen Besuch. Man muss nur – wie z.B. am absoluten
Touristenmagneten Moraine Lake – früh am Morgen auftauchen. Dann gibt es sogar noch
Parkmöglichkeiten! Nachfolgend einige Impressionen aus diesem Gebiet als Diashow.

zum starten anklicken

Auf dem Weg zur US-Grenze schauen wir uns noch eine Historic Site an.
Fort Steele – „a living museum“ – mehr als 60 Gebäude wurden restauriert bzw. rekonstruiert.
Ein sehr interessanter Stop!




In Sparwood schauen wir uns den „Giant Truck“ an. Wer ist denn nun der Große Wagen?



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