Ein Jahr Nordamerika  mit dem eigenen Expeditionsmobil - auch abseits der üblichen Touristenpfade durch Kanada und die USA

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Kanada: Yukon

(© CPL - 27. August 2009)

Zu diesem Gebiet findet Ihr auch einen neueren Reisebericht auf unserer eu-Seite: Yukon 2013

Ăśber den Taylor Highway verlassen wir Alaska.
Ein gutes StĂĽck vor der Grenze liegt der winzig kleine Ort Chicken,
der allerdings durchaus sehenswert ist.





Nun folgen wir dem Top of the World Highway (hier ist das Wetter leider nicht so gut)




und erreichen nach einem wiederum absolut unproblematischen GrenzĂĽbergang
Dawson City und das Klondike Gebiet, wo Ende des 19. Jahrhunderts der große “Gold Rush” stattfand.
Die Stadt ist originalgetreu restauriert und lohnt deshalb auf jeden Fall einen Besuch.
Außerdem eine gute Möglichkeit, Lebensmittel- und Treibstoffvorräte zu ergänzen sowie ein wenig
Schmuck einzukaufen.



Hier treffen wir Christian, der hier seit längerem mit seinem Fahrrad unterwegs ist – und das nicht zum ersten Mal.
Informationen zu seinen interessanten Reisen unter Links.

Da sich das Wetter bessert, beschlieĂźen wir, den Dempster Highway Richtung Norden zu fahren,
dem wir bis gut 70 km ĂĽber den Polarkreis hinaus folgen, d.h. bis zur Grenze zu den Northwest Territories.




Hier machen wir kehrt, da die restlichen mehr als 200 km bis Inuvik landschaftlich
nicht mehr interessant sind – bis hier waren es immerhin bereits fast 500 km Schotterstraße,
die auch wieder zurĂĽck gefahren werden wollen. Allerdings war die Strecke in recht
gutem Zustand – vor allem bedingt durch das gute Wetter trocknete der Schlamm der Regentage ganz gut ab,
auĂźerdem staubte es nicht, da es noch leicht feucht war.




Landschaftlich ist die Strecke sehr schön, außerdem haben wir viele Tiere gesehen
(diesmal auch die groĂźen Tiere, die wir im Denali nicht gesehen haben:
Grizzlies – und das fast hautnah. Einer „besuchte“ uns abends, als wir gerade unsere
Steaks auf den Grill legen wollten.



Besonders kooperativ war allerdings der Bär direkt neben dem Highway am nächsten Morgen.
Er ließ sich durch uns nicht in seinem Frühstück stören.



Karibous, Elche und FĂĽchse gab es nebenbei auch noch zu sehen.



Zurück auf dem Klondike Highway fahren wir nach Whitehorse, der größten Stadt weit und breit,
um wieder einmal richtig einzukaufen und vor allem Internetzugang zu haben. Leider funktioniert
das Internet – wie häufig in Kanada – nur eingeschränkt.

Bei Whitehorse schlieĂźt sich die Runde, die wir durch Alaska und Yukon gefahren sind.
Die restlichen ca. 400 km bis kurz vor Watson Lake sind am nächsten Tag schnell zurückgelegt,
da wir die Strecke ja bereits kennen.

In British Columbia sind wir wieder sĂĽdlich des 60. Breitengrades, der hier die Grenze bildet.

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