Ein Jahr Nordamerika  mit dem eigenen Expeditionsmobil - auch abseits der üblichen Touristenpfade durch Kanada und die USA

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Immer weiter Richtung Norden: Der Alaska Highway (2)

(© CPL - 4. August 2009)


Hinter Whitehorse verlassen wir bei Haines Junction vorĂŒbergehend den Alaska Highway und machen
einen Abstecher nach Haines in SĂŒdostalaska. Nach wie vor haben wir bestes Wetter – Sonne pur und
Temperaturen bis 29 °C.





Die Berg- und Gletscherlandschaft um Haines ist phantastisch.
Wir sehen zahlreiche Weißkopfseeadler und Steinadler, viele Wasservögel, natĂŒrlich auch BĂ€ren. Auch hier blĂŒht sehr viel.











Drei Tage spĂ€ter – zurĂŒck auf dem Alaska Highway - folgt die landschaftlich schönste Strecke
des gesamten Highways entlang des Kluane Nationalparks. Von schönen ÜbernachtungsplĂ€tzen aus
genießen wir die großartige Aussicht, erhalten gelegentlich auch schon einmal Besuch von BĂ€ren.









Leider sind selbst hier die Auswirkungen der ausgedehnten WaldbrĂ€nde bei Fairbanks zu spĂŒren.
An einem Tag ist es so diesig, dass die schöne Bergwelt kaum noch zu erkennen ist.
So beschließen wir, die Gegend zu verlassen und hoffen auf bessere VerhĂ€ltnisse an anderer Stelle.
Hinter Beaver Creek ĂŒberqueren wir die Grenze nach Alaska erneut ohne Probleme beim Zoll.



Bei Tok verlassen wir nun endgĂŒltig den Alaska Highway und fahren auf dem Tok Cut Off Richtung Anchorage.
ZunÀchst ist die Sicht noch schlecht, aber Gottseidank Àndert sich die Windrichtung,
so dass ein Abstecher in den Wrangell-Nationalpark lohnt.
Die Landschaft entlang der Nabesna Road gefÀllt uns sehr gut, imposant vor allem Mount Sanford.



Wir sehen zahlreiche Tiere, es gibt schön gelegene (kostenlose) Campgrounds.
Mit dem Großen Wagen fahren wir etwa 35 Meilen weit in den Nationalpark hinein;
den Rest der Schotterpiste legen wir dann mit den FahrrĂ€dern zurĂŒck.






Weiter geht es im Reisebericht Alaska!

Auch 2013 sind wir den Alaska Highway gefahren, schaut doch auch einmal dort nach: Alaska Highway 2013

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