Ein Jahr Nordamerika  mit dem eigenen Expeditionsmobil - auch abseits der üblichen Touristenpfade durch Kanada und die USA

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Wieder daheim!

(© CPL – 01. August 2010)


Den Rest des letzten Tages in den USA verbringen wir auf dem Flughafen in Baltimore. Im
internationalen Bereich gibt es nur einige wenige FlĂĽge, so dass viel Platz und Ruhe vorhanden
ist. Auf dem Flugfeld unsere British Airways Maschine! Nach einem ruhigen Flug mit Zwischenstopp
in London kommen wir am nächsten Nachmittag in Düsseldorf an, wo unsere Freunde uns bereits
erwarten. Zu Hause warten zahlreiche Geschenke auf uns – ein schöner Willkommensgruß. Damit haben
wir absolut nicht gerechnet – nochmals vielen Dank!




Eigentlich wollen wir es ja ganz gemĂĽtlich angehen lassen, aber daraus wird leider nichts. Nach
einigen Tagen beschert uns ein Rohrbruch viele Unannehmlichkeiten und natĂĽrlich Arbeit. Das
Eingewöhnen nach unserer langen Abwesenheit fällt uns sowieso schwer – und jetzt noch dieser Mist.
Am liebsten wĂĽrden wir sofort wieder losfahren.

Zumindest ist unser GroĂźer Wagen mittlerweile auf dem Weg zurĂĽck nach Europa. Die Atlantic
Companion wird auf dieser Tour allerdings nicht in Hamburg löschen, so dass wir nach Antwerpen
fahren mĂĽssen. Dies ist uns sogar ganz recht, da die Anfahrtstrecke fĂĽr uns deutlich kĂĽrzer ist.
Aber dann taucht zwei Tage vor dem Abholtermin das nächste Problem auf. Eine schmerzhafte Entzündung
im Schultergelenk bedeutet, dass ich (Christine) kein Auto fahren kann. Gottseidank springt unser
Freund Wolfgang sofort ein, so dass der Abholung nichts im Wege steht. Auch hier noch einmal ein
herzliches Dankeschön!

Seabridge arbeitet selbstverständlich auch in Antwerpen mit einem festen Spediteur zusammen. Die
Mitarbeiter von Herfurth Logistic sind sehr hilfsbereit, haben alles gut vororganisiert. Ein
Mitarbeiter fährt uns mit seinem Fahrzeug zum (riesigen) Hafen. Hier sind verschiedene Stationen
anzufahren, die teilweise weit auseinander liegen. Da hätten wir alleine ganz schön zu suchen gehabt.
Aber so ist es absolut problemlos. Nach knapp 1 ½ Stunden nehmen wir den Großen Wagen unversehrt
in Empfang. Uns fällt ein Stein vom Herzen! Nun steht unseren nächsten Ferienfahrten nichts im Weg.
Selbstverständlich werden wir hierüber zu gegebener Zeit berichten.




Ein wunderschönes Jahr ist zu Ende. Nachfolgend nur ein kurzes (zahlenmäßiges) Fazit
unseres Jahres in Nordamerika:

Gefahrene km ca. 55.000
Knapp 18.000 Fotos
Nicht zu zählende wunderschöne Erlebnisse und Eindrücke


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