Ein Jahr Nordamerika  mit dem eigenen Expeditionsmobil - auch abseits der üblichen Touristenpfade durch Kanada und die USA

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USA: Nevada und Kalifornien (Teil 1)

(© CPL - 14. November 2009)

Zum Death Valley und zu weiteren Zielen in der Umgebung findet Ihr einen neueren Reisebericht auf der eu-Seite:
Death Valley und Umgebung 2013

Auf der Interstate 15 nÀhern wir uns schnell Las Vegas. Doch vorher machen wir den unbedingt
empfehlenswerten Abstecher zum Valley of Fire mit seinen beeindruckenden Felsformationen in sehr
schöner WĂŒstenlandschaft.




Im State Park gibt es zwei Campgrounds; der bessere ist der Arch Rock Campground mit seinen sehr
schönen zwischen den Felsen angelegten PlÀtzen. Hier bieten sich auch immer wieder Gelegenheiten,
die kleinen Squirrels zu beobachten.




Am Lake Mead entlang fahren wir von hier aus nach Las Vegas. Wir ĂŒbernachten auf dem zwar komfortablen,
aber scheußlichen und recht lauten KOA Campground. Immerhin liegt der Campingplatz aber direkt am
weltberĂŒhmten Strip, unmittelbar neben dem Circus Circus Hotel, so dass es sehr gut möglich ist, zu
Fuß die wichtigsten SehenswĂŒrdigkeiten zu erreichen.



Da wir den Großen Wagen gut aufgehoben wissen, geht es auch abends noch einmal los.






Nun ist uns wieder nach der gewohnten Ruhe und schönen Natur. Und so machen wir uns auf ins Death Valley.
Der grĂ¶ĂŸte Teil des Death Valley Nationalparks liegt bereits in Kalifornien. ZunĂ€chst steuern wir von
Shoshone aus ĂŒber die 178 Badwater an, mit minus 86m tiefster Punkt der USA. Leider ist aufgrund des
starken Windes und des damit aufgewirbelten Sandes die Sicht sehr schlecht.






Die Campgrounds am Visitor Center Furnace Creek sind nicht sehr schön, außerdem recht gut gefĂŒllt.



FĂŒr gelĂ€ndegĂ€ngige Fahrzeuge gibt es aber Gottseidank Ausweichmöglichkeiten. Im Visitor Center erhĂ€lt
man auf Nachfrage die BroschĂŒre „Death Valley Backcountry Roads“, in der detailliert beschrieben ist,
wo man im Nationalpark legal frei stehen darf, wobei hier grundsÀtzlich gilt, dass der Platz mindestens
zwei Meilen von „any developed area and paved road“ entfernt sein muss. An wichtigen Attraktionen sind
die Distanzen grĂ¶ĂŸer. Die ersten beiden NĂ€chte verbringen wir an der Echo Canyon Road.



Von hier aus unternehmen wir Abstecher zum Zabriskie Point, Twenty Mule Team Canyon, Golden Canyon,
Devils Golf Course, Artists Drive sowie nach Dantes View.







Über die 190, der Hauptdurchgangsstraße durch den Park, geht es zur Ostseite des Death Valley.
Auf dem Weg der Mustard Canyon sowie der Salt Creek Trail. Leider ist im Bereich von Stovepipe
Wells eine Riesenbaustelle, so dass die SanddĂŒnen hier nicht zugĂ€nglich sind.



Wir ĂŒbernachten an der Lake Hill Road in Sichtweite der Panamint Dunes. Abends lauter Besuch von
der Navy. Morgens eine leise Entdeckung anderer Art – eine gruselig schöne Tarantel!




Am nĂ€chsten Morgen fahren wir auf der Westseite außen um den Park herum, vorbei an den höchsten Bergen
der Sierra Nevada mit Mount Whitney, dem höchsten Berg der „Lower 48 states of the US“ – im Gegensatz
zum Mount McKinley in Alaska ist uns dieser Berg gut gesonnen und zeigt sich!



In Lone Pine ergĂ€nzen wir unsere VorrĂ€te, um anschließend von Norden her ĂŒber die Death Valley Road zu
den Eureka Dunes zu fahren. Unterwegs im Bereich der Joshua Flats unzÀhlige Joshua Trees.



Die Eureka Dunes sind die höchsten DĂŒnen in Kalifornien. Am nĂ€chsten Tag unternehmen wir eine lĂ€ngere
Wanderung im DĂŒnengebiet.





Durch den Hanging Rock Canyon geht es auf der Big Pine / Death Valley Road vorbei an der interessanten
Crankshaft Crossing Richtung Ubehebe Krater. Die Piste ist trotz des scheußlichen Wellblechs recht gut
befahrbar, wenn man nur schnell genug ist.




Wieder zurĂŒck in Stovepipe Wells machen wir noch den Abstecher zum Mosaic Canyon.



Nach fast einer Woche im Death Valley geht es ĂŒber die 178 Richtung Ridgecrest, um wieder
einmal die VorrÀte zu ergÀnzen. Vorher allerdings verbringen wir noch etwas Zeit an den
Trona Pinnacles. Hierbei handelt es sich um teilweise bizarr geformte Tuffsteinfelsen,
die Drehort fĂŒr eine Reihe von Filmen sind bzw. waren (Star Trek, Planet der Affen 
)




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