Ein Jahr Nordamerika  mit dem eigenen Expeditionsmobil - auch abseits der üblichen Touristenpfade durch Kanada und die USA

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USA: Utah (Teil 1) und Colorado
Vom Dinosaur National Monument bis zum Canyonlands Nationalpark

(© CPL - 11. Oktober 2009)

Zu diesem Gebiet findet Ihr auch einen neueren Reisebericht mit anderen Zielen auf unserer eu-Seite: Utah (1) 2012

Der Westteil des Dinosaur National Monument liegt in Utah, der östliche in Colorado.
Bekannt geworden ist dieser Park durch die zahlreichen Dinosaurierfunde. Da das Quarry,
das sehr viele dieser Funde enthÀlt, aber einsturzgefÀhrdet und deshalb geschlossen ist,
sieht man tatsÀchlich nur noch einige wenige Knochen.



Beeindruckender ist die Landschaft um Green River und Yampa River.
ZunÀchst fahren wir von Vernal aus in den westlichen (Utah) Teil.
Hier ist der Sound of Silence Trail eine ĂŒberaus lohnende Wanderung.
Wie bereits in der Flaming Gorge Recreation Area ist auch in diesem
Gebiet erfreulich wenig Betrieb.






In den Ostteil des Parks gelangt man von Dinosaur (Colorado) aus.
Bei trockenem Wetter lohnt sich die Abfahrt in den Echo Park.
Besonders eindrucksvoll auf der Strecke der Sand Canyon.




Unten am Fluss gibt es einen Einfachcampground in phantastischer Lage.



Die meisten Touristen beschrÀnken sich allerdings auf die Fahrt zum Echo Park Overlook.




Über die 139 geht es sĂŒdwĂ€rts nach Grand Junction. An der landschaftlich schönen
Strecke ĂŒber den Douglas Pass gibt es auf „public land“ zahlreiche schöne Stellmöglichkeiten.
Grand Junction eignet sich hervorragend, um sĂ€mtliche VorrĂ€te zu ergĂ€nzen. Außerdem
liegt in unmittelbarer NĂ€he das Colorado National Monument. Eine Fahrt auf der Parkstraße
steht Fahrten in wesentlich bekannteren Nationalparks in nichts nach.




Weiter geht es ein kurzes StĂŒck auf der Interstate 70 nach Westen, aber schon kurz
hinter der Grenze zu Utah zweigen wir auf die Straße 128, den Colorado River Scenic Byway ab.
Die Straße fĂŒhrt durch eine Landschaft, die einem sehr bekannt vorkommt – und tatsĂ€chlich
wurden hier eine Reihe von Wildwestfilmen gedreht. Hauptattraktionen sind die
Fisher Towers und das Castle Valley.






Nach einigen Tagen in dieser schönen Landschaft geht es frĂŒhmorgens zum Arches Nationalpark.
Wir haben GlĂŒck, denn am Parkeingang gelingt es uns, den letzten verfĂŒgbaren Stellplatz auf
dem Devils Garden Campground zu ergattern. Wir bleiben fĂŒnf NĂ€chte, obwohl inzwischen aufgrund
eines langen Wochenendes der Betrieb deutlich zugenommen hat.



Wir verfahren deshalb antizyklisch, stehen frĂŒh auf und erwandern die Hauptattraktionen
des Parks ohne Touristenrummel – als da wĂ€ren: Broken Arch Trail, Devils Garden Trail,
Delicate Arch, Klondike Bluffs mit Tower Arch. Viele weitere Attraktionen kann man fast
direkt mit dem Auto anfahren.

Nachfolgend einige Impressionen aus dem Gebiet als Diashow.

zum starten anklicken

Die wanderfreie Zeit – dann, wenn man vor lauter Touris die Arches nicht
mehr sieht - nutzen wir u.a., um notwendige Reparaturen am Wagen durchzufĂŒhren,
wie z.B. den Ersatz eines gebrochenen U-TrĂ€gers fĂŒr den Batteriekasten.


Außerdem können wir in dieser Zeit sehr gut Tiere beobachten. Zu den Tieren,
die wir in Utah gesehen haben, könnt ihr zu einem spÀteren Zeitpunkt in einer Diashow mehr sehen.

Über das zentral gelegene Moab, das wir mehrfach als VersorgungsstĂŒtzpunkt,
Internetzugangspunkt (Laundromat, BĂŒcherei) anlaufen, geht es noch einmal zurĂŒck
auf den Colorado River Scenic Byway (siehe oben). ZunÀchst fahren wir die
Onion Creek Piste. An der Strecke gibt es viele schöne kostenlose Campmöglichkeiten.



Anschließend fahren wir durch das Castle Valley hinauf in die La Sal Berge.
Wir ĂŒbernachten mit grandiosem Ausblick, mĂŒssen dafĂŒr allerdings am
nÀchsten Morgen minus 8 °C in Kauf nehmen.




Durch das Spanish Valley geht es zurĂŒck nach Moab und von dort als nĂ€chstes
zum Dead Horse Point State Park. Der Blick in den Canyonlands Nationalpark ist beeindruckend.



An der Piste zu den Gemini Bridges finden wir auf BLM-Land einen schönen freien Stellplatz,
den wir als StĂŒtzpunkt fĂŒr den Abstecher in den Canyonlands NP nutzen.



Im Nordteil des Nationalparks sind vor allem die Bezirke Island in the Sky sowie der
Upheaval Dome die Hauptattraktionen. Obwohl das Wetter nicht ganz optimal ist, sind
die Ausblicke phantastisch. Was wir hier oben vom Canyonrand aus sehen, fahren wir am
nĂ€chsten Tag ĂŒber die Potash Road, zunĂ€chst asphaltiert, dann Piste, von unten an.
Die Piste ist sehr holprig, stellt fĂŒr uns aber kein Problem dar.

Nachfolgend auch aus diesem Gebiet einige Impressionen als Diashow.

zum starten anklicken

Zum letzten Mal geht es nach Moab und von dort aus ĂŒber die Utah 191 nach SĂŒden.
Auf asphaltierter Straße erreicht man zunĂ€chst den Needles Overlook,
der außerhalb des Nationalparks liegt.



Anschließend geht es auf der Squaw Flats Scenic Byway Straße 211 zum
SĂŒdteil des Canyonlands NP. Unterwegs der Newspaper Rock.



Vor Erreichen der Parkgrenze bleiben wir auf einem kostenlosen, sehr großzĂŒgig
angelegten BLM-Campground zwei NĂ€chte mit toller Aussicht.




Letzte Station im Canyonlands NP ist der Needles District – Bilder aus
diesem Bereich findet ihr ebenfalls in der eingefĂŒgten Diashow zum Canyonlands NP.

Wir beschrĂ€nken uns auf den Slickrock Trail. Hier „lĂ€uft“ uns allerdings eine Schlange
ĂŒber den Weg – sie ist nicht giftig, sondern sie erwĂŒrgt ihre Opfer.
Und dafĂŒr sind wir ein wenig zu groß.



Auch im Canyonlands NP ergeben sich immer wieder Gelegenheiten,
Tiere zu beobachten und zu fotografieren. Auch hierzu findet
ihr spÀter in einer Diashow mehr!

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